Mängelverzeichnis

In dieser Tabelle finden Sie die von uns verwendeten Mängelnummern.

Bei Fragen zur Behebung der einzelnen Mängel nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Mangel NummerBeschreibung
101Der Fang ist gemäß den einschlägigen Gesetzen, Normen und Richtlinien herzustellen.
102Der Fang ist über Dach zu sanieren.
103Tragende Holzteile wie Sparren, Pfetten, Zangen und andere müssen vom verputzten Mauerwerk 5 cm Abstand aufweisen.
104Nichttragende Holzteile dürfen nur bis zum verputzten Mauerwerk reichen.
105Kehr- und Putztürchen sind instand zu setzen oder zu erneuern.
106Der Ausstieg bzw. Zugang zu den Rauch- und Abgasfängen (Arbeitsplatz) ist entsprechend den Arbeitnehmerschutzbestimmungen herzustellen und ausreichend zu beleuchten.
107In Umkreis von 50 cm vom Kehr- bzw. Putztürchen ist der Boden unbrennbar herzustellen oder unbrennbar abzudecken.
108Kehr- und Putztürchen sind immer frei zugänglich zu halten.
109Zur ordnungsgemäßen Überprüfung bzw. Reinigung des Rauch- bzw. Abgasfanges ist der Einbau einer Prüföffnung (Kehr- bzw. Putztürchen) erforderlich.
110Im Bereich von 50 cm um das Kehr- bzw. Putztürchen (25 cm bei brandhemmender Verkleidung) sind tragende Holzteile zu entfernen.
111Zwischen innerem und äußerem Kehrtürchen ist eine unbrennbare Wärmedämmung anzubringen.
112Der Fang ist wegen Undichtheiten/Versottung/Bauzustand zu sanieren bzw. der Fangquerschnitt ist der angeschlossenen Feuerstätte anzupassen.
113Das Rauchfangmauerwerk ist vollständig zu verputzen.
114Die Elektroleitung im Bereich der Rauchfangmündung ist entfernen zu lassen.
115Der unterste Rauchrohranschluss muss mindestens 50 cm über der Rauchfangsohle angeordnet werden.
116Der Fehlanschluss/unbenützte Anschluss ist brandbeständig und rauchgasdicht abzumauern.
117Rauchfanganschlüsse innerhalb eines Geschoßes sind mindestens 30 cm der Höhe nach zu versetzen.
118Brennbare Materialien (Heu, Stroh, Holzvorräte, etc.) sind dauerhaft mindestens 1 m um den Rauchfang fernzuhalten.
119Aufgrund der Gefahr der Selbstentzündung ist der Glanzruss im Rauchfang entfernen zu lassen.
120Die wirksame Rauchfanghöhe muss mindestens 4 m betragen.
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199Das Typenschild des Rauchfanges ist am Putztürchen oder am Mauerwerk neben dem Putztürchen anzubringen.
201Das Verbindungsstück ist zu reinigen oder reinigen zu lassen.
202Das Verbindungsstück ist zu erneuern.
203Das Verbindungsstück ist mit einer Prüf/Reinigungsöffnung zu versehen.
204Das Verbindungsstück ist zusätzlich zu befestigen.
205Das Verbindungsstück ist mit einer unbrennbaren Isolierung zu ummanteln.
206Im Umkreis von ................. cm um das Verbindungsstück sind die brennbaren Materialien zu entfernen oder durch unbrennbare hinterlüftete Materialien abzuschirmen.
207Das Verbindungsstück oder die Abgasleitung darf nicht durch die Geschoßdecke geführt werden.
208Das Verbindungsstück muss mindestens einen Abstand von ............. cm zu Holzdecken oder Holzwänden (bei Verputz oder brandhemmender Verkleidung ........ cm) aufweisen. Dieser Abstand kann um die Hälfte vermindert werden, wenn 3 cm unterhalb der verputz
209Bei der Durchführung des Verbindungsstückes durch eine brennbare Wand ist der Bereich im Umkreis von 25 cm um das Verbindungsstück dauerhaft durch brandbeständiges Material zu ersetzen.
210Der waagrechte Teil des Verbindungsstückes darf nicht länger als ............. cm sein.
211Das Verbindungsstück ist rauch- und abgasdicht herzustellen.
212Das Verbindungsstück dieser Feuerstätte ist an den Fang Nr. .......... ordnungsgemäß anzuschließen (Behebung des bestehenden Fehlanschlusses).
213Das Verbindungsstück muss in der gesamten Länge mit gleichbleibendem Querschnitt und mit einer Steigung von mind. 1 cm pro Meter zum Fang hin hergestellt werden.
214Entsprechend dem verwendeten Brennstoff muss das Verbindungsstück richtig zusammengesetzt werden.
215Einbauteile im Verbindungsstück (Explosionsklappen, Zugregler, etc.) sind funktionsfähig und ordnungsgemäß herzustellen.
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301Zum Betrieb der Feuerstätte muss ausreichend Verbrennungsluft vom Freien zufließen können. Anordnung der Zuluftöffnung im Türbereich an der Unterseite, damit die Feuerstätte auch bei fugendichten Fenstern gefahrlos betrieben werden kann.
302Der Aufstellungsraum der Feuerstätte ist mit einer Zuluftöffnung auszustatten. Größe:............. Cm²
303Der Heizraum ist mit einer Zu- und Abluftöffnung auszustatten - Größe Zuluft: ..........cm² Größe Abluft: ......... Cm²
304Die Zuluftöffnung ist stets freizuhalten, sodass Verbrennungsluft ungehindert zur Feuerstätte gelangen kann.
305Die Verbrennungsluft ist direkt vom Freien zuzuführen.
306Die Zuluft- bzw. Abluftführung ist außerhalb des Heizraumes - wenn sie durch andere Räume führt - brandbeständig herzustellen.
307Der gleichzeitige Betrieb einer mechanischen Absaugung (Dunstabzug, WC-Ventilator, Wäschetrockner, Wärmepumpe, etc.) mit der Feuerstätte ist durch elektrische Verriegelung zu verhindern.
308...............................................................................................
401Brennbare Materialien und Bauteile müssen von Feuerstätten mit direkt abstrahlender metallischer Oberfläche mind. 40 cm entfernt sein. Bei brandhemmender Verkleidung der brennbaren Materialien verringert sich der Abstand auf 20 cm. Ein geringerer Abstand ist nur bei Verwendung von geprüften Abstandselementen zulässig.
402Bei der Feuerstätte ist vor der Feuerraumtüre ein Vorlageblech im Ausmaß von .............. cm anzubringen.
403Im Bereich der Feuerstätte und 50 cm seitlich muss die Wandkonstruktion in der gesamten Geschoßhöhe brandbeständig ausgeführt sein.
404Im Ausmaß von 50 cm vor und 30 cm seitlich der Feuerraumtüren ist der Boden unbrennbar auszuführen oder abzudecken.
405Die Feuerstätte ist auf eine unbrennbare Unterlage zu stellen, die die Feuerstätte allseits um mind. 5 cm überragt.
406Die Verbrennungslufteinrichtung (Primär- bzw. Sekundärluftzufuhr) ist stets sauber zu halten und funktionsfähig herzustellen.
407Der Aufstellungsraum dieser Feuerstätte ist nach den einschlägigen Gesetzen und Normen als Heizraum auszuführen.
408Die Feuerstätte ist rauch- bzw. abgasseitig zu reinigen.
409Die Schamottierung/der Rost der Feuerstätte ist instand zu setzen bzw. zu erneuern.
410Die Feuerraumöffnungen sowie die Prüf- und Reinigungsöffnungen sind betriebsdicht herzustellen.
411Für die Feuerstätte ist der Nachweis einer Typenprüfung vorzulegen.
412Im nicht ausgebauten Dachboden sowie im Stiegenhaus und auf Fluchtwegen dürfen keine Feuerstätten betrieben werden.
413Der Notschalter der Feuerungsanlage ist funktionsfähig herzustellen/richtig anzuordnen und zu kennzeichnen.
414Eine Überprüfung der Abgaswerte ist von einer dafür berechtigten Person durchführen zu lassen.
415Die Feuerungsanlage ist so einstellen zu lassen, dass die Rauch und Abgaswerte den gültigen Vorschriften entsprechen.
416Die Feuerstätte sowie deren Prüf- und Reinigungsöffnungen müssen stets frei zugänglich sein.
417Die thermische Ablaufsicherung im Heizwasserkreislauf ist funktionsfähig herzustellen.
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499Ein gültiger Abnahmebefund für die Anlage ist vorzulegen bzw. muss vorhanden sein.
501Das Fassungsvermögen des im Heizraum aufgestellten Hackgutvorratsbehälter darf 1,5 m³ nicht überschreiten.
502Eine rückbrandhemmende Einrichtung zwischen Hackgutvorratsbehälter und Feuerstätte ist einzubauen/instand zu setzen.
503Eine rückbrandsichere Einrichtung zwischen Brennstofflagerraum und Feuerstätte ist einzubauen/instand zu setzen.
504Die Füllöffnung des Hackgutvorratsbehälters ist ordnungsgemäß und luftdicht herzustellen.
505Abwurföffnungen und Brandschutztüren sind stets verschlossen und frei von Brennstoffresten zu halten.
506Schau- und Prüföffnungen in der Brennstoff- Fördereinrichtung sind immer verschlossen zu halten.
507Verbindungsöffnungen zwischen Räumen mit automatischer Brennstoffaustragung und Heizräumen sind als T 90-Türen auszuführen.
508Die automatisch beschickte Festbrennstoffeuerungsanlage ist baubehördlich genehmigen zu lassen.
509Wände und Decken von Selchkammern sind brandbeständig herzustellen.
510Die Türen von Selchkammern sind brandhemmend herzustellen.
511Der Absperrschieber ist innerhalb der Selchkammer anzuordnen.
512Öffnungen im Rauchfang oder Selchkammermauerwerk, die in den Dachboden oder Aufstellungsraum führen, sind brandbeständig zu verschließen.
513Die Selchtüre ist auf Abstand zu verdoppeln.
514Die Feuerstelle in der Selche ist so abzudecken, dass herabtropfendes Fett nicht zu brennen beginnen kann.
515Die Durchmesser von Rauchein- und Rauchaustrittsöffnung müssen mindestens so groß sein wie der Durchmesser des Rauchfanges.
516Die Selchtüre ist rauchdicht herzustellen.
517...............................................................................................
601Folgende sicherheitstechnische Einrichtungen sind anzubringen bzw. funktionsfähig herzustellen:
602Unter dem Ölbrenner ist eine unbrennbare Tropftasse anzubringen.
603Die Ölleitungen sind dicht herzustellen.
604Die flexilen Anschlussschläuche des Ölbrenners sind so herzustellen, dass ein einwandfreies Ausschwenken für Wartungs- und Reinigungsarbeiten möglich ist.
605Die Luftansaugöffnung und die Stauscheibe sind entsprechend sauber zu halten.
606Der Heizraumboden sowie die Umfassungswände in einer Höhe von 5 cm sind samt Türschwelle flüssigkeitsdicht herzustellen.
607Die Elektroinstallationen im Bereich der Feuerstätte sind den ÖVE-Richtlinien entsprechend herzustellen.
608Bei Betrieb der Festbrennstoffeuerstätte muss eine elektrische Verriegelung das Einschalten des Ölbrenners verhindern.
609Die Ölfeuerungsanlage sowie die Lagerung von flüssigen Brennstoffen ist behördlich genehmigen zu lassen.
610...............................................................................................
701Die Strömungssicherung ist ordnungsgemäß herzustellen.
702Die elektrisch/thermisch gesteuerte Absperrklappe ist funktionsfähig herzustellen.
703Die Abgase dieser Gasfeuerstätte sind über einen Abgasfang über Dach abzuführen.
704Eine elektrisch gesteuerte Absperrklappe ist in das Verbindungsstück einzubauen.
705Ein Geräteabsperrhahn in der Gaszuleitung ist anzubringen und entsprechend zu kennzeichnen.
706Die Gaszuleitung ist mit einem gelben Anstrich zu versehen.
707Folgende sicherheitstechnische Einrichtungen sind anzubringen bzw. funktionsfähig herzustellen:
708Beim Brennwertgerät ist eine ordnungsgemäße Abführung des Kondensates herzustellen.
709Beim Austritt der Abgase aus der Feuerstätte ist ein Abgastemperaturmaximalbegrenzer einzubauen.
710Die Abgasleitung der Brennwertanlage muss mind. 25 cm über die Abdeckplatte des Fanges hochgeführt werden.
711Die Überdachung der Abgasleitungsausmündung ist zu entfernen.
712Der brandbeständige Schacht, in dem die Abgasleitung geführt wird, ist vom Aufstellungsraum her zu belüften.
713Eine Neutralisationsanlage zur ordnungsgemäßen Entsorgung der anfallenden Kondensate ist zu installieren.
714Die Abstände der Ausblasöffnung zu Fenster, Türen, Luftansaugöffnung und Nachbargrundgrenzen sind entsprechend ÖVGW G 83 herzustellen.
715Die Abgasleitung ist überdruckdicht herzustellen.
716Die Abgasleitung ist mit einem Gefälle zur Feuerstätte herzustellen.
801Die Brandschutztüren sind selbstschließend herzustellen.
802Eine vorschriftsmäßige und ausreichende erste Löschhilfe (Feuerlöscher) für die geeigneten Brandklassen ist anzubringen
803Die erste Löschhilfe ist von einem Sachkundigen überprüfen zu lassen.
804Die Brennstoffe sind entsprechend den einschlägigen Gesetzen und Vorschriften zu lagern.
805In der Feuerstätte dürfen nur zulässige Brennstoffe verfeuert werden. Das Verfeuern von Hausmüll und Kunststoffabfällen ist unzulässig.
806Verbrennungsrückstände (Asche) darf nur in unbrennbaren Behältern und nicht auf Dachböden, in Stiegenhäusern oder auf Fluchtwegen gelagert werden.